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ICO-Chef will keine China-Kritik

Der IOC-Präsident Jacques Rogge stinkt die Kritik an China, schließlich unter hält er Beste Beziehungen nach Peking, wie im SPIEGEL zu lesen ist. Natürlich gibt er nicht den wahren Grund an. Er begründet seine Forderung u.a. damit, dass China noch nicht genügend Zeit gehabt hätte, sich zu entwickeln. Falsch Herr Rogge. Wie echte Demokratie auf chinesischen Boden aussehen kann sieht man an der Muster-Demokratie in Taiwan (das im übrigens ständig von der Volksrepublik bedroht wird!). Warum sagt der IOC-Präsident nicht, worum es ihm wirklich geht. Er bekommt Druck von den Sponsoren, weil diese negative Auswirkungen auf Ihr Image befürchten. Es geht ums Geld und da werfen eben viele die Moral über Bord.

Wie wenig die Erklärungsversuche von Rogge ernst genommen werden, kann man u.a. bei der Diskussion bei ShortNews zur Meldung IOC-Präsident fordert: Keine lautstarke Kritik mehr an China nachlesen.

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