Zum WoW Spielen gezwungen
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- Abgelegt unter Menschenrechte
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- Relevante Begriffe: Arbeitssklaven, World of Worcraft, WoW
Der Beitrag aus den Tagesthemen ist schon etwas älter, aber das macht ihn nicht uninteressanter. In China nutzen kriminelle Banden die Not von Straßenkindern (nicht nur) aus. Sie werden Spiele-Sklaven: 12 Stunden am Tag das Online Game World of Warcraft (WOW) Spielen, kann für einen 16jährigen im ersten Moment verlockend erscheinen, jedoch nach spätestens zwei Wochen sind die Spieler ausgebrannt. Nehmen die Jugendlichen die Arbeit an, werden ihnen auch gleich die Papiere abgenommen. Dies soll sicherstellen, dass sie diese Arbeit solange verrichten, bis sie ausgebrannt sind. Durch das Spielen wird bei WoW wird in der virtuellen Welt Spielgold verdient, dass die Banden dann an Devisenausländer verkaufen. Sogar einen eigene Bezeichnung haben diese Spielesklaven: Goldfarmer. Für wen sich die Geschichte unglaublich anhört, der sollte sich unbedingt das Video ansehen.
1 Kommentar
Kommentar von WoW Zocker
Ja, finde es auch heftig, dass die Leute dort dazu genötigt werden.
Dennoch muss ich sagen, die Kids werden dort ja nicht gefangengenommen(wobei dies vielleicht bei einigen Läden dort nicht so ist).
Ich wüsste zumindest nicht, was ein doofer Ausweis mich da halten sollte, den kann ich jederzeit als gestohlen melden, was vermutlich auch in China nicht anders ist.
Das Problem ist vielmehr, dass diese Kinder eben von der Strasse geholt werden und keine andere Alternative haben. Genau das zeigt aber deutlich, dass nicht das Chinafarmen das eigentliche Problem ist, sondern eher die Wirtschaftliche Lage dort.